Sich grundlos gut fühlen.

Sind Sie schon länger auf der Suche nach Unterstützung, Begleitung oder Therapie?

Ich biete Ihnen selbstwirksame und alltagstaugliche Hilfe in schwierigen Lebensphasen, bei Ängsten, Sorgen, Stress oder Druck.

Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt Ihre Belastungen an und Sie finden wieder mehr Gelassenheit, Ruhe und Lebensfreude

Myriam Schmegner Heilpraktikerin für Psychotherapie Portrait mit Brille

In meiner Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz arbeite ich vorwiegend mit der praktisch und integrativen, kognitiven Verhaltenstherapie kurz pikVT.

schrittweise. klar. effektiv.

Mehr Lebensfreude. Raus aus Ängsten, Sorgen und Panik.

Wieder ruhiger im Kopf. Belastende Gedanken loslassen und verwandeln.

Sicher und klar auftreten bei Präsentationen, Reden und Prüfungen.

Bedürfnisse klarer erkennen und kommunizieren.

Hochsensibilität erkennen, spüren und befreit leben.

Gelassener reagieren, weniger Wut und Ärger.

Entscheidungen treffen, Selbstvertrauen finden.

Eigene Grenzen kennenlernen, „Nein sagen“ lernen. 

Mein Expertengebiet: Hochsensibilität und/oder Hochbegabungen.

Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt ihn zu gehen.

Paul Coelho

Praktisch, alltagstauglich
für Sie individuell umsetzbar.

„Darauf lege ich großen Wert bei meiner psychotherapeutischen Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie.“

Myriam Schmegner Heilpraktikerin für Psychotherapie Portraitaufnahme
Sie sind bereit an sich zu arbeiten?
Denn ohne Ihre Mitarbeit geht es nicht. Sie bringen den Inhalt für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit.
Probleme und bestimmte Verhaltens- oder Gedankenmuster sind oft auch nicht an einem Tag (kurzerhand) entstanden, sondern haben sich über eine längere Zeit aufgebaut. So benötigt alles seine Zeit und ein bergauf und bergab ist dabei.
Zwischen den Sitzungen gibt es Arbeitsschritte und Hausaufgaben, die auf Ihre individuelle Situation und Problematik zugeschnitten sind. Denn: „Von nichts kommt nichts“.
Wiederholungen können Erfolge weiter festigen. Denn: „Einmal reicht nicht“. Ein neuer Weg festigt sich im Gehirn durch wiederholtes anwenden des Erlernten (Neuroplastizität). Die gute Nachricht dabei ist: „Veränderung ist möglich“.